Aktion Schmarotzerpost
In diesen Tagen erhalten Millionen Gewerbetreibende und Handwerker wieder Schmarotzerpost von “ihren” Industrie- und Handelskammern und Handwerkskammern: die Zwangsbeitrags- rechnungen.
Die Parasiten des Zwangssystems brauchen Geld. Viel Geld. Denn schließlich müssen Tausende von überflüssigen Jobs in den Zwangskammern finanziert werden, 6-stellige Gehälter, S-Klasse-Limousinen, Luxus-Pensionen und Lustreisen in die ganze Welt.
Und deshalb verschicken sie dieser Tage wieder fleißig höchst “vertrauliche” Briefe. Zeigen wir den Schmarotzern die rote Karte! Schicken wir diese dümmlichen Briefe zurück! Es geht ganz leicht. Schreiben Sie einfach auf den ungeöffneten Briefumschlag, was Sie im folgenden sehen. Oder entwickeln Sie Ihre eigene Abwehrstrategie.
Hallo Herr Lange,
auch ich möchte gerne an der Aktion “Schmarotzerpost” teilnehmen.
Anbei schicke ich Ihnen den (vermutlichen) “Beitrags”bescheid der HWK, der heute im Briefkasten war.
Den Scan des verzierten Umschlags dürfen Sie gerne veröffentlichen. Vielleicht werden noch ein paar Kollegen zum Mitmachen be der Aktion motiviert.
Liebe Grüße aus der Pfalz,
U. Matzenbacher
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Schön ist bei der von Herrn Matzenbacher gewählten Variante, dass auch interessierte Briefträger sehen können, wie sie von den Zwangskammern missbraucht werden.
Rückseite der Schmarotzerpost
Vorderseite der Schmarotzerpost
Und geben Sie den so verzierten Brief Ihrem Postboten wieder mit oder hängen Sie ihn für den Postboten sichtbar an Ihren Briefkasten (z.B. in einer Klarsichthülle) oder werfen Sie ihn – ohne Porto! – in den nächstgelegenen Briefkasten ein.
Möchten Sie dieses von Ihnen gesetzte Zeichen hier auf kammerwatch veröffentlicht sehen? Dann scannen Sie einfach Vorder- und Rückseite der Schmarotzerpost und mailen Sie sie uns. Wer weiß – vielleicht erwächst daraus sogar ein Wettberwerb für die am kreativsten “verschönerte” Schmarotzerpost.
frago geht auf jeden Fall mit gutem Beispiel voran. Hier noch einmal die Schmarotzerpost an die frago GmbH herunterladbar in größerem Format:
Rückseite Schmarotzerpost an frago
Vorderseite Schmarotzerpost an frago
Auch Schornsteinbauer Rico Oppitz unterstützt die Aktion Schmarotzerpost tatkräftig:
Fax des Schornsteinbauers Rico Oppitz an seine Handwerker- und Unternehmerkollegen
Hier sein Fax an unzählige Handwerker- und Unternehmerkollegen in größerem Format:
Rico Oppitz unterstützt die Aktion Schmarotzerpost
Verfahren Sie wie aufgezeigt einfach mit allem Müll, mit dem “Ihre” Zwangskammer sie belästigt. So wie es uns auch Zwangskammermitglied Rudolf Deuke vormacht – er hat heute, 21.03.2009, die Schmarotzerpost “seiner” IHK erhalten und sie sogleich ungeöffnet und mit folgendem Kommentar wieder zurückgeschickt:
Auch Rudolf Deuke wehrt sich gegen das Schmarotzersystem
Hier seine Post zurück an den Abzock-Absender in größerem Format:
Rudolf Deuke geht mit gutem Beispiel voran
Auch Heinrich Vetter zeigt seinen Protest deutlich:
Rückseite der Schmarotzerpost
Vorderseite der Schmarotzerpost
Heinrich Vetter ist ein Beispiel, dem man folgen sollte. Hier noch einmal die Schmarotzerpost an seine Firma herunterladbar in größerem Format:
Rückseite Schmarotzerpost an Heinrich Vetter
Vorderseite Schmarotzerpost an Heinrich Vetter
Vorderseite des Kammer-Mülls
Auch Tischlermeister Michael Pramann will mit seiner Kammer, deren Propaganda und Geldgier nichts zu tun haben. Also – postwendend sendet er der Kammer ihre Propaganda zurück. Sein Kommentar:
Soeben ist mal wieder Post von meiner Handwerkskammer Hildesheim éingetroffen.
Was mag da wohl drin sein???????
Sie können/ wollen es einfach nicht lassen!! Vertraulicher Müll – wo gibt es das sonst noch in Deutschland?
Ich denke, Frau Schwarzer, Geschäftsführerin der HWK Hildesheim, zu deren 6stelligen Gehalt ich mit meinen Zwangsbeiträgen wunderbar beitrage, wird die Kopie bei Kammerwatch wiederfinden.
Ich bin mir sicher, Sie liest seit meinem persönlichem Besuch bei der HWK Hildesheim mittlerweile sehr interessiert mit. Vorher kannte Sie nur den BUH. Da habe ich wenigstens wieder einmal eine Bildungslücke bei Frau Schwarz geschlossen.
Vorderseite “Vertraulicher” Kammer-Müll an Michael Pramann
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Fragen? Ideen? Mitmachen? Kontaktieren Sie den kammerwatch-Chefredakteur und CDU-Politiker Frank Lange per E-Mail!
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Entspannt sitzen. Scharf beobachten. Kammerzwang abschaffen.






































