Archive for the ‘Repressalien’ Category

Kommentar zu “Handwerkskammer Augusburg lässt verhaften”

Tuesday, August 4th, 2009

Der Bericht “Handwerkskammer Augsburg lässt verhaften” empört Unternehmer und Handwerker in ganz Deutschland. Viele eingegangene Kommentare dazu sind so vehement und deftig, dass wir sie auf kammerwatch nicht veröffentlichen können. Den Kommentar eines Mitstreiters, der sich “Kammeropfer” nennt, wollen wir Ihnen jedoch nicht vorenthalten.

Es ist doch eine Unverschämtheit, dass dieser Handwerker seine ihm per Anweisung zugewiesenen Vertreter nicht durchfüttern will.

Kampf gegen „Kammerzwang“ – am Freitag kommt der Pfandmeister

Wednesday, June 17th, 2009

So zu lesen im Darmstädter Echo vom 18. Juni 2009: Die meisten Geschäftsleute denken wohl gar nicht lange darüber nach: Wenn die Industrie- und Handelskammer alljährlich die Mitgliedsbeiträge einzieht, entrichten sie ihren Teil.

Nicht so Gerald Schleidt. Er weigert sich seit rund sieben Jahren, den IHK-Beitrag zu bezahlen. Doch weil er dazu gesetzlich verpflichtet ist und mittlerweile ein Betrag von 370 Euro aufgelaufen ist, kommt am Freitag der städtische Pfandmeister zum Eintreiben zu ihm.

Entspannt sitzen. Scharf beobachten. Kammerzwang abschaffen.

Entspannt sitzen. Scharf beobachten. Kammerzwang abschaffen.


Rolf Mußotter – Klage gegen die IHK Schwaben

Tuesday, June 9th, 2009

Auch der Unternehmer Helmuth Gaentzsch kommentiert den Artikel “Verweigerer” reicht Klage gegen IHK ein in der “Augsburger Allgemeinen”. Nachfolgend sein Leserbrief an diese Zeitung.

Sehr geehrte Damen und Herren der Leserbrief-Redaktion Augsburger Allgemeine,

ich nehme  Ihren kritischen und mutigen Bericht über üble und unanständige Machenschaften der IHK Augsburg gegen Herrn Rolf Mußotter zum Anlaß, mich in einem Leserbrief an Sie zu wenden. Auch ich habe beim Verwaltungsgericht Köln gegen meine Zwangsmitgliedschaft bei der IHK KÖLN seinerzeit, leider ohne Erfolg, geklagt. Mit meinem Leserbrief möchte ich meinen Unternehmerkollegen gerne unterstützen.

Leserbrief an die “Augsburger Allgemeine” zum Fall Rolf Mußotter

Tuesday, June 9th, 2009

Der profilierte Kammerzwangkritiker Christoph Höll nimmt den Artikel “Verweigerer” reicht Klage gegen IHK ein in der “Augsburger Allgemeinen” zum Anlass, dem Blatt den folgenden Leserbrief zu schreiben.

Sehr geehrte Damen und Herren,

als ich das letzte Kapitel Ihres Artikels las, erinnerte ich mich sofort an den Ausgang meiner ersten Vollversammlungssitzung in “meiner” IHK vor 5 Jahren. Da ich mich in dem vorangegangenen “Wahlkampf” für die Abschaffung des Kammerzwangs (nicht der Kammern !!!) ausgesprochen hatte, wurde ich mit Abstand an die Spitze meiner damaligen Wahlgruppe gewählt und kandidierte auch für das Amt des Präsidenten. Nach dem offiziellen Teil dieser Sitzung steckten ein paar “Kollegen” ihre Köpfe zusammen, u. a. der Vorstand des hiesigen Strommonopolisten, zugleich Vorsitzender des Haushaltsausschusses “meiner” IHK, und machten den Vorschlag, meinen “Beitrag” zu übernehmen, wenn ich den Mund halte oder noch besser mein Mandat zurückgebe.

IHK Südwestsachsen drangsaliert Kleinunternehmer

Sunday, June 7th, 2009

Das Schmarotzersystem Zwangskammern hat sich wie die Pest, die wir aus früheren Zeiten kennen, in Deutschland festgesetzt. In der früheren DDR hat das Zwangskammersystem IHK die SED und Stasi-Behörden abgelöst. Gewerbetreibende und Handwerker leiden unter diesem menschenrechtswidrigen System, das ihnen jährlich 2 Milliarden Euro abpresst. Heute erhebt ein weiterer von vielen abgezockten Unternehmern in Deutschland seine Stimme gegen den IHK-Totalitarismus. Er zeigt “seiner” Zwangs-IHK Südwestsachsen Chemnitz-Plauen-Zwickau die rote Karte.

Fertigungsservice Hartmut Tilp

IHK Südwestsachsen Chemnitz-Plauen-Zwickau
Straße der Nationen 25
D-09111 Chemnitz

Sonntag, 7. Juni 2009

Betr. Mahnung

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ulrich Britzelmair und Dominik Storr gegen den menschenrechtswidrigen Kammerzwang

Saturday, May 2nd, 2009

kammerwatch ist stolz, zwei großartige Kämpfer für mehr Freiheit und Gerechtigkeit zusammengebracht zu haben: den bayerischen Musterunternehmer Ulrich Britzelmair und den Neustädter Rechtsanwalt Dominik Storr. Die Folge ist ein Prozess gegen die Zwangsmitgliedschaft in der Industrie- und Handelskammer (IHK). Nachstehend die präzise, treffend und umfassend argumentierte Klagebegründung – hier auch als pdf-Datei – in der Verwaltungsstreitsache Britzelmair gegen die Industrie- und Handelskammer Schwaben.

Rechtsanwalt Dominik Storr

Rechtsanwalt Dominik Storr vertritt Ulrich Britzelmair

Die gesammelte Berichterstattung incl. Pressemitteilungen, Darstellung der rechtlichen Grundlagen, Solidaritätserklärungen und vieles mehr zu dieser Klage finden Sie hier auf kammerwatch permanent unter Klage gegen IHK Schwaben.

Kammer-Gegner bleibt stur

Wednesday, March 18th, 2009

Der Osterather Unternehmer Heinrich Vetter wehrt sich weiter gegen seine nicht freiwillige Mitgliedschaft in der Industrie− und Handelskammer und deren Beiträge. Gestern kam der  Vollstreckungsbeamte der Stadt, um 361,40 Euro einzutreiben.

Von Norbert Stirken, Rheinische Post, 18.03.2009

Punkt 12 Uhr stand gestern der städtische Vollstreckungsbeamte vor der Tür des Osterathers Heinrich Vetter. Und er hatte Verstärkung mitgebracht. Eine junge Dame der Stadtverwaltung begleitete ihn. „Die kommen bei mir immer zu zweit“, sagt Heinrich Vetter. Er hat die Beitragsrechnungen der Industrie− und Handelskammer (IHK) wieder mal ignoriert. Diesmal soll der Mitarbeiter der Meerbuscher Stadtkasse 361,40 Euro eintreiben – Pfändungsgebühren und Wegegeld inbegriffen.

Tischlermeister Michael Pramann: Gedanken zur “Pflichtmitgliedschaft”

Saturday, March 7th, 2009

Tischlermeister Michael Pramann ist ein Mensch, der selbst denkt. Und wie jeder, der selbst denkt, kommt er zu einer ganz einfachen Schlussfolgerung: der Kammerzwang muss weg.  Dem staatlich legalisierten Schmarotzersystem muss ein Ende bereitet werden.

Von Michael Pramann

Wir sitzen alle im selben  Boot.

Darum lasst uns endlich alle gemeinsam das Boot in die richtige Richtung steuern: in Richtung Aufhebung der Zwangsmitgliedschaft in deutschen Kammern.

Wer kennt das nicht? Gerade hat man ein Gewerbe angemeldet und bereits nach wenigen Tagen flattert der unverschämte Beitragsbescheid der “zuständigen” Kammer ins Haus – obwohl noch kein einziger Euro eingenommen wurde. Handwerkskammer oder Industrie- und Handelskammer haben erneut ein (vermeintlich) wehrloses Opfer entdeckt und verbeißen sich darin wie Blutsauger.

Erneuter Pfändungsversuch bei Rosbacher IHK-Rebellen

Thursday, March 5th, 2009

Unternehmer, Kammerrebell und Kammerwatch-Redakteur Christoph Höll wird erneut von “seiner” in Korruption, Filz und Skandalen verstrickten Industrie- und Handelskammer drangsaliert. Dieser per Gesetz legalisierten XXXXX geht es ausschließlich darum, Geld abzuzocken, um ihren Bonzen und Trittbrettfahrern damit ein gemütliches Leben zu ermöglichen. Hier die neueste Meldung.

Christoph Höll traute seinen Augen nicht, als es am Mittwochmorgen an seiner Haustür klingelte und er sie öffnete.

Vor ihm stand ein Beamter der Kreisverwaltung und forderte ihn auf, angeblich rückständige IHK-Beiträge der Firma elesdag.mbh für die Jahre 2003 bis 2008 zuzüglich Mahn- und Vollstreckungsgebühren zu zahlen.

Selbständig in Deutschland – ein Zwangsgeldmärchen

Thursday, March 5th, 2009

Der Unternehmer Rainer Immisch berichtet von seinen Erfahrungen mit dem Kammerzwangsystem. Uns Unternehmer und Handwerker regt es jeden Tag aufs Neue auf, wie inkompetente Faulpelze sprich Kammer-Nieten in Nadelstreifen für Nicht-Arbeit und Null-Leistung sechsstellige Gehälter beziehen, Luxus-Limousinen auf unsere Kosten fahren, Lustreisen in die ganze Welt unter dem Deckmäntelchen der wirtschaftlichen Weiterbildung unternehmen, sich selbst Pensionen gönnen, die Versorgungswerke übertreffen und ständig in Korruption, Filz und Skandalen verstrickt sind. Diesen Parasiten sagt nicht nur Rainer Immisch den Kampf an.

Sehr geehrte Damen und Herren,

hier meine letzten Erlebnisse, wie mit uns Zwangsbeglückten umgegangen wird.

Selbständig in Deutschland – ein Zwangsgeldmärchen

Die Erpresser

Monday, March 2nd, 2009

Heute haben wir einen interessanten Artikel in der FAZ im Fokus, der sich mit der General-Motors-Tochter Opel beschäftigt.

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung titelt am 02.03.2009 “Die Erpresser vom Opelwerk und sagt: “Die Erpresser treten ganz ruhig vor die Mikrophone. Die Stimme der Redner ist fest, der Blick energisch. Nur ein wenig glänzen die Augen, als die Opel-Führung am Freitagnachmittag ihren “Rettungsplan” für den deutschen Autobauer verkündet. Die zentrale Botschaft: Die amerikanische Muttergesellschaft General Motors (GM) ist bereit, Anteile an Opel abzugeben. Außerdem braucht Opel 3,3 Milliarden Euro vom Staat.”

IHK Südlicher Oberrhein will die Existenz eines Ingenieurs zerstören

Wednesday, February 4th, 2009

Das Kammerzwang-Schmarotzersystem schlägt jährlich millionenfach mit legalisiertem Diebstahl und hunderttausendfach mit Inhaftierung, Haftandrohungen, Pfändungen und Zerstörung von Existenzen zu – heute ist es die IHK Südlicher Oberrhein in Freiburg, die eiskalt und ohne Skrupel die Existenz eines Ingenieurs zu zerstören versucht.

Diplom-Ingenieur Rolf Hofmann wird von der üblen Leuten verfolgt – seiner Kammer. Das Schmarotzersystem, das seine Minderleister, Vollnieten und Trittbrettfahrer aus den Zwangsbeiträgen fürstlich ernährt mit sechsstelligen Gehältern, Schnarchposten für abgehalfterte Politiker, Pensionen, die Versorgungswerken gleichen, Lustreisen in die ganze Welt und Luxuslimousinen, kennt keine Gnade. Sogar Schwerbehinderte werden überall in Deutschland gejagt und erlegt – alle? Nein. Nur die, die so dumm sind und in Deutschland Arbeitsplätze zu schaffen versuchen, um dem Hartz-IV-Schicksal zu entgehen und den Steuerzahler nicht zu belasten. Die auf eigenen Beinen stehen und nicht von der Wohlfahrt abhängig sein wollen.

Schmarotzerorganisation erhöht Zwangsbeiträge um 90%

Sunday, February 1st, 2009

Die Zerstörung von Kleinunternehmertum und Mittelstand in Deutschland durch die unnützen Handwerkskammern geht munter weiter. Hier herrscht eine weltweit einmalige Selbstbedienungsmentalität. kammerwatch-Leser Martin Sauer (Name von der Redaktion geändert) schildert seinen Fall.

Sehr geehrter Herr Lange,

vor einigen Tagen wurde mir der Beitragsbescheid meiner Handwerkskammer zugestellt. Mit Entsetzen musste ich feststellen, dass für 2009 eine 90%ige Beitragserhöhung erhoben wurde.

Ich bin Feinmechanikermeister und als Einzelunternehmer – zur Zeit ohne Angestellte – im Modellbau seit 2000 selbstständig tätig.

Der jährliche Beitrag, ohne Inanspruchnahme von Gegenleistungen, ist zwar jedes Mal aufs Neue ärgerlich, aber inzwischen eben als notwendiges Übel hingenommen. Aber diese aktuelle “Beitragsabkassierung”  ist dann doch reichlich unverschämt.

Tips für kammergeschädigte Selbständige

Friday, January 30th, 2009

Die durch den Kammerzwang in Deutschland unter Unternehmern und Handwerkern angerichtete Not ist beispiellos. Eine skrupellose Abzockerbande prellt Selbständige jährlich um über zwei Milliarden Euro – mit wohlwollender Unterstützung von Politik und Jusitz. Täglich gehen Hilferufe bei kammerwatch ein. Der profilierte Kammerzwang-Kritiker und kammerwatch-Redakteur Christoph Höll nimmt immer wieder Stellung zum deutschen Kammerunrecht und beantwortet Ihre Fragen und Briefe – wie im nachfolgenden Fall.

Betreff: Kammerwatch
Datum: Dienstag, 27 Jan 2009 17:09:45
Von: Xxxx Xxxx <xxxxxxxx@yahoo.de>
An: <CH@kammerwatch.de>

Sehr geehrter Herr Höll,

seit Monaten verfolge ich die Berichte auf Kammerwatch.de. Nun habe ich mich entschlossen, mich an Sie zu wenden.

Wie Nieten in Nadelstreifen sich bereichern: die “Pflichtmitgliedschaft” – der legale Diebstahl

Thursday, January 29th, 2009

Die Unternehmer und Handwerker Deutschlands, die das Zwangskorporationswesen zum Teufel wünschen, sind Legion. Täglich gehen Hilferufe bei kammerwatch ein. Der profilierte Kammerzwang-Kritiker und kammerwatch-Redakteur Christoph Höll nimmt immer wieder Stellung zum deutschen Kammerunrecht und beantwortet Ihre Fragen und Briefe – wie im nachfolgenden Fall.

Walter Müller (Name von der Redaktion geändert) schrieb:

Sehr geehrter Herr Höll,

ich will Sie nicht nerven.

Aber hier das Ergebnis des heutigen Gesprächs mit Frau S., in dem Sie mir ihr wahres Gesicht offenbarte.

Mein Geschpräch mit der Handwerkskammer am 26.01.2009

Offener Brief an das hessische Ministerium für Wirtschaft und Verkehr

Saturday, January 24th, 2009

Der renommierte Kammzwang-Kritiker Christoph Höll informiert das Hessische Wirtschaftsministerium über die Gründung einer eigenen Kammer, die mit dem in Deutschland vorherrschenden Kammerzwang-Schmarotzersystem, in dem sich eine gierige, rücksichtslose Lobbyisten-Clique Geld und Einfluss sichert, allerdings nichts zu tun haben wird.

Aus gegebenem Anlass hat kammerwatch vorweg eine Frage an Gesetzgeber und Bundesverfassungsgericht.

Art. 9 Abs. 1 des Grundgesetzes lautet:

(1) Alle Deutschen haben das Recht, Vereine und Gesellschaften zu bilden.

Das Grundrecht der Vereins- und Koalitionsfreiheit umfasst nicht nur das Recht, eine Vereinigung zu gründen, sondern schützt auch die negative Vereinsfreiheit, d.h. das Recht, einem Verein fernzubleiben oder aus ihm auszuscheiden (vgl. BVerfGE 85, 370).

Wie Politik und Zwangskammern den deutschen Mittelstand zerstören

Saturday, January 24th, 2009

Die feinen Damen und Herren in den bundesdeutschen Zwangskammern lassen es sich gut gehen – mit sechsstelligen Gehältern, Luxuslimousinen, Pensionen aus Versorgungswerken, die höher sind als das letzte Nettogehalt und Luxusreisen in die ganze Welt. Das alles natürlich nicht auf eigene Kosten  – wo kämen wir da hin! Nein, jährlich werden dafür Milliarden Euro von kleinen Unternehmern und Handwerkern abgepresst. Mit Duldung und Gutheißen unserer Politiker in Bundestag und Bundesrat. Der folgende Briefwechsel zeigt das ganze Elend des Kammerzwangverbrechens und die Hinterhältigkeit, Gewissenlosigkeit und Habgier seiner Protagonisten auf.

Name, Adresse und Beruf des Betroffenen wurden zu seinem Schutz geändert bzw. gelöscht bzw. unkenntlich gemacht.

Der Segen der Selbständigkeit

Friday, January 16th, 2009

In Deutschland steigt die Zahl der Selbständigen. Zwangsmitgliedschaften und andere Gängelungen lassen die Selbständigkeit jedoch zunehmend unattraktiv erscheinen.

Philipp Otis
,
heise.de, 11.01.2009.

Selbständigkeit – das klingt gut. Das klingt nach Unabhängigkeit, nach Eigenverantwortung und dem (Arbeits)leben nach eigenen Regeln. „Come to Selbständigkeits-Country“ quasi. Frei lautet das Zauberwort. Freie Arbeitszeitwahl, freie Projektauswahl usw. usf.

Willkommen bei der IHK/Handwerkskammer

Wie die IHK Köln Unternehmen schikaniert und ins Ausland verdrängt

Thursday, September 4th, 2008

Der Unternehmer Wolfgang Nolte beschreibt höchst eindrucksvoll, wie er von der IHK Köln drangsaliert wird mit dem augenscheinlichen Ziel, ihn in die Pleite zu führen, ins Ausland zu verdrängen oder aber ihm die Führung seiner Firma so schwer wie nur irgendwie möglich zu machen. Wolfgang Nolte hat seine Leidensgeschichte im Kampf gegen das IHK-Unrecht auf seiner eigenen Homepage veröffentlicht und kammerwatch um Nachdruck gebeten.

Offener Brief an die Industrie und Handelskammer zu Köln und andere interessierte Personen

Einleitung

Die Pest der Wirtschaft – eine Schande für Deutschland

Wednesday, September 3rd, 2008

Das deutsche Zwangskammersystem wird von seinen Kritikern zu Recht als Pest der Wirtschaft bezeichnet. Der Zorn unter den Unternehmern Deutschlands auf diese billige Abzocke wächst und wird immer lauter. Heute meldet sich H. Bogdanski in einem offenen Brief an “seine” Zwangskammer zu Wort.

Sehr geehrte Damen und Herren,

als Zwangsmitglied Ihrer Kammer befinde ich mich in der bedauerlichen Situation, dass ich zwar regelmäßige Beiträge zahlen muss, jedoch auch nach vielen Jahren bisher keinerlei Leistungen Ihrerseits, die meinem Geschäft dienlich sein könnten, erwarten durfte.

Skandal-IHK Lüneburg: Ist der Ruf erst ruiniert, regiert sich’s völlig ungeniert

Friday, August 29th, 2008

Das “Hamburger Abendblatt” berichtet heute über den Fortlauf der Ereignisse bei der Skandal-IHK Lüneburg-Wolfsburg. Christoph Höll hat dazu einen Leserbrief an das “Hamburger Abendblatt” verfasst.

Vorweg-Kommentar der kammerwatch-Redaktion:

Dass dieser erneute IHK-Skandal überhaupt so stark ins öffentliche Bewusstsein gerückt ist, ist insbesondere auch der WOCHENBLATT-GRUPPE in den Landkreisen Harburg und Stade zu verdanken. Deren Redaktion Buchholz und hier insbesondere der Redakteur Björn Carstens haben sich durch konsequente Recherche, Berichterstattung und Nicht-Korrumpierbarkeit ausgezeichnet. Bitte schauen Sie sich die Artikel der “Wochenblatt-Gruppe” durch Klicken auf die folgenden Links an:
Ein Grabenkrieg bei der Industrie- und Handelskammer
IHK Lüneburg vor der Pleite?
Ex-IHK-Chef Klein will Rehabilitation
“Ein Selbstbedienungsladen”
Beiträge für satte Pensionen
IHK: Millionen für zu hohe Pensionen

IHK-Versager schaden Auszubildenden und denken sich nichts dabei

Monday, May 5th, 2008

Heute erreichte die kammerwatch-Redaktion das nachfolgende Mail eines besorgten Vaters. Dachten wir Unternehmer bisher nur, dass das Schmarotzersystem IHK nur sinnlos Milliarden vergeudet und den ihren die Taschen vollstopft, lernen wir jetzt, dass es Auszubildende aktiv schädigt. Der Staat im Staat strotzt vor Unfähigkeit und Dummheit. Aus Angst vor Repressalien seitens der IHK bat der Autor des Mails um Anonymität.

Hallo Herr …,

ich habe gestern nochmals mit meinem Sohn gesprochen. Folgendes können wir feststellen:

Handwerkskammer für Schwaben verhöhnt Opfer

Sunday, April 20th, 2008

Die Handwerkskammer für Schwaben hält für ihre Zwangsmitglieder, die sich die Zwangsbeiträge nicht leisten können, einen ganz besonderen Rat parat: “Melden Sie Ihr Gewerbe bei der zuständigen Gemeinde ab.” Lesen Sie nachstehend das HWK-Schreiben an das Zwangsmitglied Helmut Müller.

Handwerkskammer für Schwaben
Postfach 110909
86147 Augsburg

Herr
Helmut Müller
Maschinenbaumechanikermeister
Gutenbergstr. 11
86356 Neusäss

Beitragsbescheid 2008

Sehr geehrter Herr Müller,

Herzlichen Dank, dass Sie das Gespräch mit uns suchen.

Das Nazi-Kammerzwangsystem gehört endlich abgeschafft

Sunday, March 30th, 2008

Die Gauwirtschaftskammern im “tausendjährigen Reich” sind für vielfache Enteignung, Leid, Mord und Totschlag verantwortlich. Die Nazis haben in ihrer perversen Ideologie mit den Gauwirtschaftskammern also “beste Erfahrungen” gemacht. Da ist es kein Wunder, dass sich eine Clique aus Nazi-Beamten, gewendeten Nazi-Politikern, direkten Profiteuren, Feinden der sozialen Marktwirtschaft und Dummköpfen im Nachkriegsdeutschland zu einer Neu-Einführung des von den Alliierten seinerzeit umgehend aufgehobenen Kammerzwangs stark gemacht und diesen 1956 auch tatsächlich im deutschen Bundestag durchgesetzt haben.

Der Nationalsozialismus wirkt in Deutschland weiter. Ein kurzer Blick auf die Geschichte und auf Deutschland heute zeigt das klar und eindeutig.

Christoph Höll und die Volksbank Mittelhessen

Saturday, March 1st, 2008

Ist die Volksbank Mittelhessen auch fest im Griff der Kammerlobby? Wenn man Christoph Hölls offenen Brief an diese Bank gelesen hat, dann fällt es schwer, sich dieses Eindrucks zu erwehren.

Ihr Schreiben vom 28. Februar 2008
Unsere Geschäftsverbindung
Konto-Nr. 87.7139.03

Teuerste Frau B.,

gestatten Sie mir diese Anrede, denn neben der IHK Gießen-Friedberg und ihrem Erfüllungsgehilfen in der Kreisverwaltung verursachen Sie mir nur Kosten und damit einen wirtschaftlichen Schaden, ohne den geringsten Nutzen, denn Sie haben ja nun die bisher eingeräumte offene Kreditlinie widerrufen, die ich im Übrigen nie in Anspruch genommen habe.