Schreiben Sie Kommentare!
Kommentare auf kammerwatch zu verfassen ist wirklich einfach. Schauen Sie selbst.
Am Ende eines jeden Artikels – diese finden Sie in der Rubrik “Kategorien für die tägliche Berichterstattung” und dort am besten unter “AKTUELLES” – befindet sich das Kommentarfeld. Falls unter dem Artikel bereits Kommentare stehen, dann steht das Kommentarfeld unter diesen Kommentaren.
Geben Sie dort Ihren Namen und Ihre E-Mail-Adresse ein. Das sind Pflichtfelder. Zusätzlich können Sie auch noch Ihre Homepage eingeben, falls Sie eine eigene besitzen.
Im nachfolgenden Beispiel haben wir als Name “Frank Lange” eingegeben, als E-Mail-Adresse “FL@kammerwatch.de” und als Webseite “www.kammerwatch.de”. Anschließend als Beispielkommentar “So leicht geben Sie einen Kommentar ein.”. Nun brauchen Sie nur noch auf das Feld “Submit Comment” klicken, was bedeutet: Kommentar absenden.
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Sobald Sie Ihren Kommentar abgeschickt haben, steht dort: “Your comment is awaiting moderation”. Also “Ihr Kommentar wartet auf Moderation”.
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Wir haben schon sehr viele Kommentare bekommen, in denen wir einige deutliche Worte zum Kammerzwang und seinen Protagonisten umformulieren, aus-x-en oder gar entfernen mussten. Denn obwohl dies sachlich alles gerechtfertigt war, bitten wir Sie doch zu bedenken: die Profiteure und Trittbrettfahrer des Kammerzwangs warten nur darauf, dass sie kammerwatch.de schließen lassen können. Sie warten also nur auf etwas, das sie als Beleidigung auslegen können.
Und da es beim Kammerzwang um Milliarden Euro geht, die sich Nieten in Nadelstreifen in die Taschen stecken, würde eine Beleidigung einer konkreten Person nicht so locker abgehen wie die Worte des Joschka Fischer, der im Bundestag vermeldete: “Mit Verlaub, Herr Präsident, Sie sind ein Ar…….”
Der damals so angesprochene Präsident war jedoch ein Waisenknabe im Vergleich zu den Nieten in Nadelstreifen, mit denen wir es beim Kammerzwang zu tun haben.
Daher gilt bei kammerwatch die Regel: Ihr Kommentar wird erst nach Prüfung veröffentlicht. Änderungen bzw. Kürzungen behalten wir uns also vor. Wir bitten Sie herzlich um Verständnis.
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Entspannt sitzen. Scharf beobachten. Kammerzwang abschaffen.































