Posts Tagged ‘Albrecht Groß’

Zensur auf abgeordnetenwatch.de?

Friday, May 9th, 2008

abgeordnetenwatch.de schreibt: “Auf abgeordnetenwatch.de können Sie alle deutschen EU-Abgeordneten sowie sämtliche Bundestagsabgeordnete öffentlich einsehbar befragen.” Doch stimmt das? Zweifel sind angebracht. Denn augenscheinlich sind Fragen, die unseren Politikern als missliebig erscheinen, unerwünscht. Und da ca. ein Drittel der Abgeordneten abgeordnetenwatch.de ohnehin boykottieren und keinerlei Fragen beantworten, scheint man sich nun arrangieren zu wollen. Oder haben sich die Zwangskammern gar finanziell an abgeordnetenwatch.de beteiligt, um die Kammerzwang- Gegner mundtot zu machen? Dazu drei Kammerzwang-Geschädigte.

Der nasse Lappen: Meinungs- und Pressefreiheit versus IHK-Machthunger

Saturday, April 12th, 2008

Der heutige Beitrag handelt von einer mutigen und talentierten Journalistin: Yvonne Vranjkovic vom “Viechtacher Bayerwaldboten”. Sie hat am 11.04.2008 in der online-Ausgaben des Boten den Artikel Mit dem nassen Lappen gegen die IHK veröffentlicht. Die Chefredaktion des “VBB” erlaubt kammerwatch.de allerdings nicht, den Artikel nachzudrucken. Welche Verbindung mag da wohl zwischen Chefredaktion und Kammer bestehen? Und warum hat der “VBB” diesen Artikel überhaupt gebracht, hat er doch den am 4.4.2008 veröffentlichten Artikel zum Thema mit dem Titel “Gemeinsam die regionale Wirtschaft stärken” augenscheinlich ganz aus dem Verkehr gezogen? Vielleicht, weil der darauf entstehende Sturm der Entrüstung überhaupt erst zum “nassen Lappen” geführt hat?

Albrecht Groß antwortet Martin Zeil (FDP, MdB)

Saturday, April 5th, 2008

Albrecht Groß wurde von seinen Wettbewerbern zum Aufgeben seines Gewerbes gezwungen. Nein, nicht von normalen Wettbewerbern, sondern von “seiner” IHK, die er mit seinem Geld zwangsfinanzieren musste. Selbst unfähige Kammerbürokraten können ein Business aufbauen, wenn der Zwangsgeldstrom endlos ist. Albrecht Groß kommentiert nachfolgend kritisch, was Martin Zeil zum Kammerzwang ausführt (wir berichteten).

Sehr geehrter Herr Britzelmair,

vielen Dank für Ihre Mail. Die Diskussion um die Pflichtmitgliedschaft bei den Industrie- und Handelskammern ist ein Dauerbrenner. Seit es die Pflichtmitgliedschaft gibt, regt sich Widerstand dagegen. Warum ist das wohl so, Herr Zeil? Könnten Sie sich auch vorstellen, dass die Einführung allgemeiner Sklaverei in Deutschland eine Diskussion unter den Sklaven auslösen würde? Sie und die FDP würden die Einführung von allgemeiner Sklaverei und Unterwerfung aber trotzdem eindeutig befürworten und politisch aktiv unterstützen

Das Nazi-Kammerzwangsystem gehört endlich abgeschafft

Sunday, March 30th, 2008

Die Gauwirtschaftskammern im “tausendjährigen Reich” sind für vielfache Enteignung, Leid, Mord und Totschlag verantwortlich. Die Nazis haben in ihrer perversen Ideologie mit den Gauwirtschaftskammern also “beste Erfahrungen” gemacht. Da ist es kein Wunder, dass sich eine Clique aus Nazi-Beamten, gewendeten Nazi-Politikern, direkten Profiteuren, Feinden der sozialen Marktwirtschaft und Dummköpfen im Nachkriegsdeutschland zu einer Neu-Einführung des von den Alliierten seinerzeit umgehend aufgehobenen Kammerzwangs stark gemacht und diesen 1956 auch tatsächlich im deutschen Bundestag durchgesetzt haben.

Der Nationalsozialismus wirkt in Deutschland weiter. Ein kurzer Blick auf die Geschichte und auf Deutschland heute zeigt das klar und eindeutig.

Offener Brief an den Jungen Liberalen Carl Philipp Burkert (FDP)

Sunday, March 23rd, 2008

Durch den menschenrechtswidrigen Kammerzwang und die unfeinen Methoden “seiner” IHK sah sich Albrecht Groß gezwungen, sein Gewerbe letzte Woche abzumelden. Doch der Kampf gegen den Kammerzwang geht weiter. Albrecht Groß hat kammerwatch um Veröffentlichung des nachfolgenden, von ihm gekürzten Briefs an den Jungen Liberalen Carl Philipp Burkert gebeten. Burkert hat durch seine deutliche Ablehnung des Kammerzwangs von sich reden gemacht. Wir haben ihn heute um Genehmigung des Nachdrucks seines Artikels “Kammerzwang und dann?” in Journal Liberal Aktuell, Ausgabe 64 im März 2007 gebeten.


Frohe Ostern vorweg, Herr Burkert.

Albrecht Groß befragt den Wirtschafts-Ausschuss

Thursday, March 20th, 2008

Albrecht Groß ist ein Kammerzwang-Gegner, der nicht locker lässt und der von “seiner” Industrie- und Handelskammer auf unerhörte Weise drangsaliert wird. Via www.abgeordnetenwatch.de befragt er heute den Ausschuss für Wirtschaft und Technologie des Deutschen Bundestages zu dessen Meinung zum Kammerzwang – und zwar einzeln jedes der folgenden Mitglieder: Michael Glos, Eduard Lintner, Dr. h. c. Susanne Kastner, Hans Josef Fell, Franz Obermeier, Martin Zeil, Klaus Barthel, Dr. Axel Berg, Dr. Georg Nüßlein und Alexander Dobrindt.

Der Unsinn des IHK-”Vizepräsidenten” Martin Fürböck (3) – Leserbrief einer “geschändeten und versklavten Kammernutte”

Monday, March 17th, 2008

Die Wellen schlagen immer höher. Martin Fürböck, “Vizepräsident” der “Vollversammlung” der IHK in Gera, sorgt mit seiner in der Ostthüringer Zeitung veröffentlichten Meinung zum Kammerzwang für immensen Unwillen bei den Unternehmern. Nachfolgend dazu der Leserbrief von Albrecht Groß an die Ostthüringer Zeitung.

Leserbrief zum Artikel “Nützlich vor allem für die Kleinen” vom 13.03.208 von Martin Fürböck, Vizepräsident der Vollversammlung der IHK in Gera:

Offener Brief an den Generalsekretär der FDP in NRW – Nachtrag

Saturday, March 8th, 2008

Schreiben von MdL Lindner an Herrn Höppner (gelesen auf: Kammerwatch.de)

Zitat von Herrn Christian Lindner, MdL und Generalsekretär der FDP in Nordrhein-Westfalen, Stellv. Vorsitzender der FDP-Landtagsfraktion: “Im Übrigen sehe ich nicht, dass in Fragen der wirtschaftlichen Freiheit irgendeine andere Partei an der FDP vorbeigezogen wäre”.

Sehr geehrter Herr Lindner,

eine Partei, die diktatorische und monopolistische Strukturen unterstützt, welche wie fette Zecken vor allem die kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) aussaugen und regelrecht malträtieren (ich kann Ihnen gerne “ein Lied davon singen”!), DARF den Begriff “Wirtschaftliche Freiheit” nicht einmal in den Mund nehmen, ohne sich triefendem Gespött preiszugeben!